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Rückblick auf bisher durchgeführte Seminare der IFTA Akademie GmbH
November 2011
Neuere Aspekte der Lebensmittelkennzeichnung
In einem Tagesseminar erhielten die Teilnehmer einen Überblick über aktuelle Veränderungen und den gegenwärtigen Stand im Kennzeichnungsrecht und dessen Umsetzung. Produktgruppen bezogen wurde die Frage geklärt, welche allgemeinen und spezifischen Kennzeichnungsregelungen gelten. Die Teilnehmer erhielten Interpretationshilfen für die konsequente Umsetzung der neuen Vorgaben.
Schwerpunkte des Seminars:
- Aktuelle Entwicklung in der europäischen Umgestaltung des Kennzeichnungsrechts und dessen nationale Umsetzung
- Aktuelle Regelungen für Zusatzstoffe, Enzyme und Aromen – FIAP (Food Improvement Agent Package) als neue Verordnung zur Regelung der Zulassung, Anwendung, Höchstmengeneinhaltung und Kennzeichnung
- Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertkennzeichnung – geplante Neuordnung des Kennzeichnungsrechts
- Allergene: Kennzeichnung allergologisch wirkender Intoleranzen verursachen-der Lebensmittel
- Health Claims Verordnung, aktueller Stand zur Festlegung von Nährwertprofilen und Listen mit zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben
- BIO-Lebensmittel – Besonderheiten der Kennzeichnung in der Umsetzung der neuen Rechtsnormen
Das interne Audit – Instrument zur Managemententwicklung
Die Forderung, interne Audits umfassend und regelmäßig zu planen und durchzuführen ist Bestandteil aller relevanten Normen und Standards in der Lebensmittelindustrie. Betriebe sind nicht nur an die Einhaltung der Forderung gebunden, vielmehr wird ihnen durch interne Audits auch die Möglichkeit der eigenen Bewertung und Schwachstellenanalyse gegeben.
In unserem Tagesseminar wurden die Teilnehmer befähigt, interne Audits, abgestimmt auf einzelne Standards und Normen, gezielt zu planen, vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten.
Schwerpunkte des Seminars:
- Grundlagen und Grundbegriffe wichtiger Auditarten und –prinzipien
- Auditgrundlagen nach DIN EN ISO 19011
- Kenntnisse und Fertigkeiten, die Sie zur professionellen Planung, Durchführung und Auswertung interner Audits benötigen: Erstellen von Auditprogrammen und Auditplänen, Begutachtung der Systemdokumentation und Auditdurchführung bis hin zur Dokumentation
- Erstellen von Auditdokumenten und Abstimmen auf betriebsspezifische Belange
- Umgang mit Abweichungen, Auditbewertung und Bewertungsmethoden
- Korrekturmaßnahmen einleiten und überwachen
- Gezieltes Lenken durch Frage- und Gesprächstechniken
- Kommunikation unter Kollegen im internen Audi
Dezember 2010
Neuere Aspekte der Lebensmittelkennzeichnung
In einem Tagesseminar erhielten die Teilnehmer einen Überblick über aktuelle Veränderungen und den gegenwärtigen Stand im Kennzeichnungsrecht und dessen Umsetzung. Produktgruppen bezogen wurde die Frage geklärt, welche allgemeinen und spezifischen Kennzeichnungsregelungen gelten. Die Teilnehmer erhielten Interpretationshilfen für die konsequente Umsetzung der neuen Vorgaben.
Schwerpunkte des Seminars:
- Aktuelle Entwicklung in der europäischen Umgestaltung des Kennzeichnungsrechts und dessen nationale Umsetzung
- Aktuelle Regelungen für Zusatzstoffe, Enzyme und Aromen – FIAP (Food Improvement Agent Package) als neue Verordnung zur Regelung der Zulassung, Anwendung, Höchstmengeneinhaltung und Kennzeichnung
- Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertkennzeichnung – geplante Neuordnung des Kennzeichnungsrechts
- Allergene: Kennzeichnung allergologisch wirkender Intoleranzen verursachen-der Lebensmittel
- Health Claims Verordnung, aktueller Stand zur Festlegung von Nährwertprofilen und Listen mit zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben
- BIO-Lebensmittel – Besonderheiten der Kennzeichnung in der Umsetzung der neuen Rechtsnormen
November 2010
Das interne Audit – Instrument zur Managemententwicklung
Die Forderung, interne Audits umfassend und regelmäßig zu planen und durchzuführen ist Bestandteil aller relevanten Normen und Standards in der Lebensmittelindustrie. Betriebe sind nicht nur an die Einhaltung der Forderung gebunden, vielmehr wird ihnen durch interne Audits auch die Möglichkeit der eigenen Bewertung und Schwachstellenanalyse gegeben.
In unserem Tagesseminar wurden die Teilnehmer befähigt, interne Audits, abgestimmt auf einzelne Standards und Normen, gezielt zu planen, vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten.
Schwerpunkte des Seminars:
- Grundlagen und Grundbegriffe wichtiger Auditarten und –prinzipien
- Auditgrundlagen nach DIN EN ISO 19011
- Kenntnisse und Fertigkeiten, die Sie zur professionellen Planung, Durchführung und Auswertung interner Audits benötigen: Erstellen von Auditprogrammen und Auditplänen, Begutachtung der Systemdokumentation und Auditdurchführung bis hin zur Dokumentation
- Erstellen von Auditdokumenten und Abstimmen auf betriebsspezifische Belange
- Umgang mit Abweichungen, Auditbewertung und Bewertungsmethoden
- Korrekturmaßnahmen einleiten und überwachen
- Gezieltes Lenken durch Frage- und Gesprächstechniken
- Kommunikation unter Kollegen im internen Audi
Mai 2010
Zertifizierung nach Nachhaltigkeitsverordnung
Wie bereitet sich der Betrieb vor und wie läuft die Zertifizierung ab?
Für Unternehmen der Ersterfassung und des Handels von Ölsaaten und Getreide, der Verarbeitung zu Pflanzenöl oder Bioäthanol sowie für die anbauenden Landwirtschaftbetriebe gilt aufgrund der beiden Nachhaltigkeitsverordnungen (Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung und Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung) ein neues Zertifizierungssystem. Dessen Anwendung von Abnehmern für die Herstellung und den Vertrieb von Biotreibstoffen wird ab 1. Juli 2010 zwingend als Voraussetzung für deren weitere Vermarktung gefordert. Die bisherige Vorbereitungszeit wie auch die Zeit bis zur Zertifizierung vor Erntebeginn ist außerordentlich kurz – und es gibt für diese Zertifizierung bisher keine praktische Erfahrungen. Für Unternehmen wie auch für die Zertifizierungsstellen stellt sich die drängende Frage, wie dies in der nur noch kurzen Zeit praktikabel gestaltet werden kann.
Die IFTA Akademie GmbH half Ersterfassern und Händlern von Ölsaaten und Getreide, Ölmühlen und Biogasanlagen mit Gasnetzeinspeisung mit dieser Veranstaltung, die notwendigen Vorbereitungen sinnvoll in die Wege zu leiten.
Inhalte des Seminars:
- Was ist der Sinn der Nachhaltigkeitsverordnungen?
- Was bedeuten nach diesen Verordnungen: Nachhaltigkeit, Massebilanzsystem, Treibhausgasemissionen bei Herstellung, Lieferung und Verwendung?
- Welche Nachweise benötige ich von meinem anliefernden Landwirt und welche muss ich selbst führen?
- Wie kann ich die meinen Tätigkeiten zuzuordnenden Kohlendioxid-Äquivalente ermitteln, auf deren Bereitstellung meine Abnehmer Anspruch haben?
- Wie ist der Ablauf der Zertifizierung? Welche Vorbereitungen sind zu treffen? Wann ist mit der Durchführung realistisch zu rechnen?
April 2010
QS-System und GMP+ Standard
Qualitätsmanagement in Futtermittelwirtschaft, Lagerung, Handel – Aktuelle Revisionen der Standards
In einem Tagesseminar gab ein erfahrener Auditor den Seminarteilnehmern - Geschäftsführern und Leitern der Qualitätssicherung im Erfassungshandel, der Mischfutterindustrie und Herstellern industrieller Futtermittelinhaltsstoffe/ Nebenprodukte der Lebensmittelindustrie - wertvolle Hinweise zu den Veränderungen in den aktuellen Revisionen der Standards.
Schwerpunkte des Seminars:
1. Spezielle Anforderungen der beiden Standards nach ihren Revisionen hinsichtlich
- Anwendungsbereich, Implementierung und Führung des QM-Systems, jährliche Bewertung des QM-Systems
- Management der Ressourcen
- Lieferantenbewertung, Gate-Keeper-Prinzip und Beschaffung
- Krisenmanagement und Umgang mit Reklamationen
- HACCP-Konzept, Gefahren- und Risikoanalyse
- Spezielle Anforderungen an die Betriebsstätten und Produktionseinrichtungen
- Deklaration und
- Zeichenverwendung
2. Auswirkungen der neuen Anforderungen bei
- Lagerung
- Umschlag
- Handel und
- Transport von Futtermitteln
3. Veränderungen im Futtermittelmonitoring z. B. hinsichtlich Probenahme, Prüfintervall und beprobtes Futtermittel
November 2009
Kompaktkurs Marketingmanagement
Erfolgreiches Marketing in der Lebensmittelindustrie
In einem zweitägigen Intensivseminar wurde ein umfassender Überblick über alle zentralen Prozesse im Produktmarketing gegeben. Die Teilnehmer erwarben fundierte Grundlagen, lernten die aktuellen Methoden und Instrumente kennen und übten den praktischen Einsatz von Marketingtools.
Schwerpunkte des Seminars:
- Effiziente Marktforschung als Grundlage für ein erfolgreiches Marketing:
Markt- und Produktanalyse, produkt- und kundennutzenorientierte Marktsegmentierung
- Der Marketing-Mix als Instrument zur Steigerung des Absatz- und Gewinnpotentials
Produkt- und Preispolitik, Active Pricing, Werbung und Promotion planen
- Produktpositionierung und Produktname
- Marketingplan
- Ablaufprozess für Neuprodukteinführungen
- Die Steuerung des Produktportfolios unter betriebswirtschaftlichen Aspekten
- Von der Umsatzprovision zur ertragsorientierten Deckungsbeitragsprovision
- Auswahl und Steuerung von Agenturen
Oktober 2009
Neuere Aspekte der Lebensmittelkennzeichnung
In einem Tagesseminar erhielten die Teilnehmer einen Überblick über aktuelle Veränderungen und den gegenwärtigen Stand im Kennzeichnungsrecht und dessen Umsetzung. Produktgruppen bezogen wurde die Frage geklärt, welche allgemeinen und spezifischen Kennzeichnungsregelungen gelten. Die Teilnehmer erhielten Interpretationshilfen für die konsequente Umsetzung der neuen Vorgaben.
Schwerpunkte des Seminars:
- Aktuelle Entwicklung in der europäischen Umgestaltung des Kennzeichnungsrechts und dessen nationale Umsetzung
- Aktuelle Regelungen für Zusatzstoffe, Enzyme und Aromen – FIAP (Food Improvement Agent Package) als neue Verordnung zur Regelung der Zulassung, Anwendung, Höchstmengeneinhaltung und Kennzeichnung
- Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertkennzeichnung – geplante Neuordnung des Kennzeichnungsrechts
- Allergene: Kennzeichnung allergologisch wirkender Intoleranzen verursachen-der Lebensmittel
- Health Claims Verordnung, aktueller Stand zur Festlegung von Nährwertprofilen und Listen mit zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben
- BIO-Lebensmittel – Besonderheiten der Kennzeichnung in der Umsetzung der neuen Rechtsnormen
Mai und Juni 2009
Das interne Audit – Instrument zur Managemententwicklung
Die Forderung, interne Audits umfassend und regelmäßig zu planen und durchzuführen ist Bestandteil aller relevanten Normen und Standards in der Lebensmittelindustrie. Betriebe sind nicht nur an die Einhaltung der Forderung gebunden, vielmehr wird ihnen durch interne Audits auch die Möglichkeit der eigenen Bewertung und Schwachstellenanalyse gegeben.
In unserem Tagesseminar wurden die Teilnehmer befähigt, interne Audits, abgestimmt auf einzelne Standards und Normen, gezielt zu planen, vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten.
Schwerpunkte des Seminars:
- Grundlagen und Grundbegriffe wichtiger Auditarten und –prinzipien
- Auditgrundlagen nach DIN EN ISO 19011
- Kenntnisse und Fertigkeiten, die Sie zur professionellen Planung, Durchführung und Auswertung interner Audits benötigen: Erstellen von Auditprogrammen und Auditplänen, Begutachtung der Systemdokumentation und Auditdurchführung bis hin zur Dokumentation
- Erstellen von Auditdokumenten und Abstimmen auf betriebsspezifische Belange
- Umgang mit Abweichungen, Auditbewertung und Bewertungsmethoden
- Korrekturmaßnahmen einleiten und überwachen
- Gezieltes Lenken durch Frage- und Gesprächstechniken
- Kommunikation unter Kollegen im internen Audi
März 2009
GMP+ und QS-System in Futtermittelwirtschaft, Erfassungshandel und Transportunternehmen
Im Frühjahr 2009 gab ein erfahrener Auditor der IFTA AG in einem Tagesseminar wertvolle Hinweise zu den aktuellen Anforderungen in der Neuausrichtung der Standards GMP+ und QS Qualität und Sicherheit, zu deren Anwendung und zur Beurteilung nach Kosten und Nutzen.
Schwerpunkte des Seminars:
- GMP+ oder QS, welcher Standard passt zum Betrieb?
- Welche aktuellen Veränderungen des GMP+ Standards und seiner Komponenten (B1, B2, B3, B4.1, B5) gilt es zu beachten? Welche Anforderungen stellen die aktuellen Kriterien nach der Neuausrichtung der Standards?
- Welchen Standard wählen GMP-B2-zertifizierte Betriebe zukünftig? Deckt der B3- oder B5-Standard die nachweispflichtigen Anforderungen ab?
- GMP+ Hilfsmittel: Datenbank für unerwünschte Stoffe und Erzeugnisse, Datenbank zur Risikobewertung von Futtermitteln, Frühwarnsystem, wann und wie nutze ich diese Hilfsmittel?
- Torwächterprinzip im Erfassungshandel
- Was wird aus IFIS?
- Auswirkung aktueller Veränderungen im QS-System
Mai 2008 und September 2008
IFS Version 5 – Erste Erfahrungen und Komplex Produktverpackung. Ein zweiteiliges Seminar
Die neuen Anforderungen der Version 5 des IFS Standards sind auch im ersten Jahr ihrer Einführung bestimmendes Thema im Zertifizierungsalltag der Lebensmittelindustrie. Dies war für die IFTA Akademie GmbH Anlass, erneut zwei Tagesseminare durchzuführen.
Dozent Dr. Jörn Karge, Vorstand der IFTA AG, vermittelte Grundlagen, gab Informationen über die Änderungen des Standards und über Bewertungsgrundlagen. Er diskutierte sehr praxisbezogen darüber, wie Managementsysteme anzupassen sind, um schnellstmöglich nach der neuen Version zertifizierungsfähig zu sein.
Dem Komplex "Produktverpackung" im IFS Version 5 widmete das Seminar besondere Bedeutung. Die Anforderungen zum Umgang mit Produktverpackungen sind im Vergleich zur vorigen Version deutlich erhöht worden. Dem hat die IFTA Akademie GmbH mit Ausführungen zu aktuellen Entwicklungen und Interpretationen in der Umsetzung des Standards von Herrn Prof. Dr. Eckhardt Schulz, Hochschule Neubrandenburg, Rechnung getragen.
Februar 2008
Rechtliche Aspekte der in der Lebensmittelindustrie unter besonderer Berücksichtigung der Lebensmittelkennzeichnung
Unter diesem Titel führte die IFTA Akademie GmbH am 19. Februar 2008 ein Tagesseminar in Leipzig durch. Der Dozent, Herr Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Stenzel von der Freien Universität Berlin, frischte lebensmittelrechtliche Grundlagen auf und vermittelte neue Entwicklungen. So erhielt jeder Teilnehmer zunächst einen umfassenden Überblick über das Kennzeichnungsrecht und dessen Umsetzung in der Praxis. Schließlich wurden teilnehmerbezogen für einzelne Produktgruppen spezifische Kennzeichnungsregelungen vermittelt und intensiv diskutiert. So erhielten die Teilnehmer Interpretationshilfen zur konsequenten Umsetzung des Kennzeichnungsrechts an ihrem Produkt.
Das positive Feedback der Teilnehmer auf dieses Tagesseminar sowie die erneute Anpassung des Kennzeichnungsrechtes durch die Gesetzgebung Ende 2008 veranlasst die IFTA Akademie GmbH für das Jahr 2009 eine erneutes Seminar zu planen.
GLOBALGAP und QS-GAP – Die marktrelevanten Zertifizierungssysteme im Obst- und Gemüsebau
Nach Revisionierung und Umbenennung des EurepGap Standards zum GLOBALGAP Standard kam es auch bei der IFTA Akademie GmbH zur Neuauflage des erfolgreichen Tagesseminars für die Obst- und Gemüseproduktion.
Unter dem Titel "GLOBALGAP und QS-GAP – Die marktrelevanten Zertifizierungssysteme im Obst- und Gemüsebau" fand am 22. Februar 2008 in der Heimvolkshochschule „Am Seddiner See“ ein ausgebuchtes Tagesseminar statt. Der Referent, Herr Frank Obenaus, vermittelte die Anforderungen der ab 1. Januar 2008 gültigen Version des Standards, setzte sich mit den Veränderungen in der revisionierten Version auseinander und gab ausgehend von den theoretischen Grundlagen Hinweise zur praktischen Umsetzung.
Praxisbezogene Diskussionen und Interpretationshilfen rundeten die interessante Veranstaltung ab.
Oktober 2007
IFS Version 5 und HACCP in Betrieben der Geflügelwirtschaft
Unter dem Titel
International Food Standard (IFS) Version 5 und HACCP in Betrieben der Geflügelwirtschaft
führte die IFTA Akademie GmbH am 18. Oktober 2007 ein Tagesseminar speziell für Betriebe der Geflügelwirtschaft durch.
23 interessierte Geschäftsführer und Qualitätsmanager aus allen Bereichen der Lohmann & Co. AG vertieften ihr Wissen rund um den IFS und machten sich mit den veränderten Anforderungen der Version 5 vertraut.
Intensiv wurde in diesem Zusammenhang auf die Pflege und Verifizierung des HACCP-Systems eingegangen. Im zweiten Teil des Seminars, einem Workshop, wurden Fallbeispiele und typische Situationen aus der Praxis diskutiert. Ein Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und Dozenten führte zu lebhaften Diskussionen, in deren Ergebnis individuelle Lösungsansätze besprochen wurden.
Mai 2007
Pressespiegel
Die Bauernzeitung (Ausgabe vom 11.05.2007, Deutscher Bauernverlag GmbH) und die Brandenburgischen Gartenbau-Mitteilungen (Ausgabe Mai 2007, Verlag LVG Brandenburg e.V.) berichten in einem ausführlichen Artikel über die IFTA Akademie GmbH.
Das Wirtschaftsmagazin „Berlin maximal“ (Verlag Der Tagesspiegel GmbH) kürt die IFTA Akademie GmbH in der Ausgabe vom Mai 2007 zur Neugründung des Monats:
„ ‚Unser Ziel ist es, Lücken in der Ausbildung von Mitarbeitern in Land- und Ernährungswirtschaft zu schließen‘, sagt der Geschäftsführer der IFTA-Akademie Jörn Karge. Er und seine Kollegin Claudia König wollen die Qualitätssicherung von Unternehmen stärken. Durch spezielle Schulungen und Erfolgskontrollen vier bis sechs Schulungen später orientiert sich das Programm eng am Kunden und die Leistung der Dozenten wird überprüft. Praxis und Training werden eng verknüpft – ein Vorsprung gegenüber ähnlichen Unternehmen.“
EurepGap und QS-Gap im Obst- und Gemüsebau
Unter dem Titel
EurepGAP und QS-GAP – Die marktrelevanten Zertifizierungssysteme im Obst- und Gemüsebau
führt die IFTA Akademie GmbH am 23. Mai 2007 in der Heimvolkshochschule „Am Seddiner See“ ein Seminar zur Einführung und Umsetzung der Zertifizierungssysteme EurepGAP und QS-GAP im Obst- und Gemüsebau durch.
Ziele des Seminars sind
- die Vermittlung der theoretischen Grundlagen (Konzepte der Standards, Erfüllungskriterien, Kontrollpunkte),
- die Information zum Zertifizierungsprozess sowie
- die Unterstützung bei der Einführung des Systems in den spezifischen Betriebsablauf mit dem Focus auf die Minimierung des bürokratischen Aufwandes.
Die Teilnehmer werden in dem Seminar befähigt, die Theorie unmittelbar in die Praxis in ihren Betrieben umzusetzen. In ergebnisoffenen Diskussionen werden maßgeschneiderte Lösungen angeboten, um diese aus dem Seminar in die tägliche Praxis zu übernehmen. Sie erhalten Interpretationshilfen zur Erfüllung der Anforderungen und Beantwortung der Fragen auf Checklisten.
Der Referent, Herr Frank Obenaus, ist Diplomgartenbauingenieur und gelernter Landwirt. Seit 2001 arbeitet Herr Obenaus als freiberuflicher Berater und Auditor für alle benannten Standards.
März 2007
HACCP in der Schweinemast – Erstes Seminar der IFTA Akademie GmbH
Am 1. März 2007 fand ein Seminar der IFTA Akademie GmbH in Altenburg statt. Gemeinsam mit der MSE, Mitteldeutschen Schlachtvieherzeugergemeinschaft w.V., und der mais GmbH, Mitteldeutsche Agentur für
Informationsservice GmbH, veranstaltete die IFTA Akademie GmbH ein Seminar zur Einführung eines HACCP-Systems in der Schweinemast.
Mit dem Thema Grundlagen und theoretische Anwendung des HACCP-Systems als komplexe IT-Lösung wurde landwirtschaftlichen Unternehmen eine praktische Anleitung zur Einführung und Umsetzung des HACCP-Systems für die Schweinemast gegeben.
Weitere Informationen zu dem gesamten Kooperationsprojekt erhalten Sie auch auf der Website HACCP4you.de.
Februar 2007
IFTA AG gründet die IFTA Akademie GmbH
Nach intensiver Vorbereitung ist am 1. Februar 2007 die IFTA Akademie GmbH gegründet worden.
Aus Sicht der IFTA AG vervollständigt eine solche Weiterbildungsstätte das Leistungsangebot der Gesellschaft insgesamt. Die IFTA Akademie GmbH kann den theoretischen, praktischen und wissenschaftlichen Anspruch des Unternehmens im Bereich der
Qualifizierung abbilden. Auf diesem Wege können den Kunden der IFTA AG, aber auch denen ihrer Tochterunternehmen noch
umfassendere Leistungsangebote unterbreitet werden. Auch für die bisherigen Geschäftsbereiche wird ein positiver Synergieeffekt erwartet.
IFTA Akademie GmbH
Ansprechpartner – Claudia König (GF)
info@ifta-akademie.de
Neukirchstraße 26, 13089 Berlin
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